Wer bin ich? Was ist mein Potential?

 

Hier geht es darum, sich mit Vertrauen wieder in der Tiefe der Gefühle zu verbinden und dadurch innere Sicherheit Stärke und Klarheit zu erfahren.

Wir können in einem geschützten Raum Erfahrungen und innere Empfindungen sowohl im Umgang mit anderen, wie Partner, Freunde, Familie oder in sich selbst wertschätzend anschauen. Oft werden im Alltag Gefühle nicht mitgeteilt, da sie unter die Kritik des inneren Richtern geraten. Der Richter ist eine Schamidentität, entstanden aus übernommenen Abwertungen unseres eigenen Verhaltens, z.B. wie: „Lach nicht so laut“ „Sei nicht so albern“ oder “Reiß dich mal zusammen”.

Dies sind alles Stimmen des inneren Richter, die oft erstmal unbewusst ablaufen.

Wir lernen uns selbst auf einer tieferen Ebene kennen. Dies ist nur möglich in einem geschützten Raum mit Wohlwollen und Wertschätzung.

Körpertherapie als eine Möglichkeit: Wenn wahre Emotionen verdrängt werden, zeigt der Körper oft Signale, z.B. Schultern hochziehen oder die Zähne zusammenbeißen. Dies geschieht meist unbewusst, oft sogar im Schlaf.

In meiner Beratung und meinen Seminaren betrachten wir sehr behutsam den Konflikt zwischen dem, was wir an Gefühlen verstecken und was unser Körper gespeichert hat und zeigen kann, wenn er Vertrauen und geschützten Raum bekommt.

Wir können neue Erfahrungen machen, die Blockaden auflösen. Der gezielte Einsatz unserer Stimme und Bewegung helfen uns, uns selbst und unsere Bedürfnisse zu spüren und die damit verbundenen Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Dies kann sehr erleichternd, entspannend und kräftigend wirken.

Einzelcoaching

„Jede Träne ist kostbar“ Manchmal entsteht erst im geschützten Raum genug Vertrauen für die Würdigung von tieferen Gefühlen.
Trauer, Wut, Angst oder Schuldgefühle sind genau so wertvoll wie Freude. Hier lerne ich Annahme, Verständnis und Mitgefühl für mich selbst. Dadurch bekomme ich die gefühlte Sicherheit von einem inneren Zuhause. Von hier aus kann ich anderen ( dem Partner oder Kollegen) mehr Raum geben oder angemessene Grenzen setzen.

Paarcoaching

Am Anfang des Verliebtseins wirkt oft alles magisch.
Mit mehr entstehender Nähe tauchen auch Konflikte im Umgang miteinander auf. „ Warum hörst Du mir nicht zu ?“ oder „Du engst mich ein“ oder…
Konflikte sind unbewusste Muster, die durch Erfahrungen mit Nähe in der Kindheit Spuren hinterlassen haben, wie zB. Misstrauen, Angst vor Verlassenwerden oder Vereinnahmung, vor Gewalt. Dabei wird deutlich: im Konflikt sind immer 4 beteiligt; 2 Erwachsene und 2 innere Kinder. Mit entstehender Selbstliebe kann ich lernen, als Erwachsener meinem inneren zarten Teil mehr Schutz und Aufmerksamkeit zu geben. Dadurch bekomme ich mehr Klarheit für die eigenen Bedürfnisse und die des Partners. Es kann auch herausfordernd sein, zu erkennen, der andere rettet mich nicht und ist auch nicht Schuld. Entwickeln kann ich mich nur selbst. So entsteht, wenn genug Liebe da ist, mehr Bewusstsein und die Freude des gemeinsamen Erlebens. Dabei unterstützen individuelle oder gemeinsame Kraftquellen.

 

Gruppencoaching

Oft ist es ungewohnt, statt wie auf Partys eine coole Rolle zu spielen, oder perfekt gestylt aufzutreten, hier einen echteren Umgang miteinander zu finden. Hinter Cool-sein steckt oft Unsicherheit und die Angst (wieder)verletzt zu werden.

Vielleicht ist hinter der Schüchternheit eine Bedrohung oder Dominanz der Bezugspersonen erlebt worden. Hier kann ich Zeit finden für Vertrauen. Es braucht einen geschützten respektvollen wohlwollenden Raum.Wenn genug gefühlte Sicherheit im Umgang miteinander spürbar wird, entdecken wir, wie vorsichtige respektvolle Ehrlichkeit mit Wertschätzung, Wunder bewirken kann: der Leistungsdruck fällt ab.

Vielleicht höre ich erstmal nur hin…und wenn ich garnichts sage, werde ich dennoch gesehen und wahrgenommen, auch mit Hilfe von bestimmten Angeboten von mir. Ich habe früher selbst viel damit erlebt. Hier können wir Entspannung in den Alltag bringen, Mut und Zuversicht erleben, wenn die zarte Seite mit eingeladen wird, dabei zu sein.
Statt Druck, erleben wir Respekt, Wahrgenommen werden (eines unserer Grundbedürfnisse) und erforschen behutsame Angebote des sich Mitteilens.

Vertrauen finden ist ein hoher Wert für Beziehungsfähigkeit. Statt Zweifel entsteht Selbstwert und mit dem Selbstvertrauen mehr Freude an Kreativität und Selbstwirksamkeit. Wir finden liebevolle Gleichgesinnte auf dem Weg in unser Potential.

Jahrestraining

In einer Atmosphäre ohne Druck und Konfrontation wird behutsam Raum geschaffen für die Verbindung mit dem verletzlichen Teil in uns, dem “inneren Kind”. Wertschätzung und wohlwollende Aufmerksamkeit gibt uns Sicherheit und Entspannung gerade bei individuellen Herausforderungen.

Die Seminare in der Natur können einzeln besucht werden. Als Jahrestraining mit Gleichgesinnten unterstützen sie Dich in besonderer Weise neue Erfahrungen mit Selbstwert in den Alltag zu bringen und Deine Liebe und Dein Potential im Leben zu verwirklichen.

In den Webinaren wird die Aufmerksamkeit auf aktuelles Geschehen im emotionalen Umfeld eingeladen.

In meinen Seminaren geht es mir darum, dass jeder/jede gesehen und gehört wird. In dem Tempo, in dem es jedem/jeder möglich ist, d.h. unbedingt ohne Leistungsdruck. Auch wenn ein Thema vorgegeben ist, steht es allen Teilnehmern frei, über das zu sprechen, was sie gerade beschäftigt. In dieser geschützten Atmosphäre können sie ihre Wahrnehmung so behutsam wie möglich mitteilen. Die Seminarleitung verhält sich wohlwollend und neutral. Dadurch entsteht eine offene Situation, in der auch Beziehungserfahrungen aus der Kindheit und die damit verbundenen Gefühle eingeladen sind.

Alle Themen meiner Seminare können auch in Einzelsitzungen, bzw. Beratungen besprochen und vertieft werden.